E2PARTNER

Herzlich Willkommen

2011-07-07

 

  

 

Mit größter Freude und Stolz möchten wir alle unseren Kunden informieren, dass wir seit kurzem einen neuen Orange Shop Mariahilf 3 eröffnet haben.

Der neue Shop befindet sich in der äußeren Mariahilfer Strasse 147, 1150 Wien.

Somit stellen wir unseren treuen Kunden unsere fünfte Filiale zur Verfügung! Unsere Mitarbeiter freuen sich Sie persönlich zu begrüßen und bei allen Fragen zu Beraten. Wir sind für Sie da und freuen uns aufs Zahlreiches kommen!

Ihr E2 - Orange Shop Team

2011-04-29

 

T-Mobile und Orange Österreich starten eine Netzkooperation. Diese Kooperation sieht eine gegenseitige gemeinsame Nutzung der bestehenden 3G-Infrastruktur in ländlichen Gebieten vor. Der große Gewinner ist der Kunde. Von der Zusammenarbeit profitieren über 6 Millionen Kunden in ganz Österreich. Ziele der Kooperation sind eine Erhöhung der 3G-Netzabdeckung für die Kunden beider Partner sowie eine Verbesserung der Kapazitäten, um den Kunden in Zukunft neue, qualitativ hochwertige Breitbanddienste zur Verfügung zu stellen. Dies schafft 3G-Empfang auch in zusätzlichen ländlichen Regionen, mehr mobiles Internet in ganz Österreich und noch mehr Wettbewerb durch niedrigere Kosten. „Das mobile Datenaufkommen wächst unaufhörlich. Allein im Vorjahr wuchs der mobile Datenverkehr im TMobile-Netz um mehr als ein Drittel auf rund 4.300 Terabyte Daten. Der Boom speziell bei mobilem Breitband erfordert den kontinuierlichen Ausbau der Netze. Mit dieser Netzkooperation werden wir mehrere hundert Mobilfunkstationen gegenseitig nutzen und dadurch in ganz Österreich – mit Schwerpunkt im ländlichen Raum - die 3G Netzabdeckung weiter vorantreiben.“, erläutert Robert Chvátal, CEO von T-Mobile Austria: „Jeder der beiden Partner wird so die Population-Netzcoverage um etwa zehn Prozent erhöhen. Unsere Kunden werden diese Verbesserung bei der Verwendung ihrer Smartphones und Tablets erleben!“ „Smartphone & Co boomen. Sieben von zehn Orange Neukunden griffen im Jahr 2010 bereits zu einem Smartphone“, erklärt Orange CEO Michael Krammer. “Das führt dazu, dass die Mobilfunknetze immer intensiver genutzt werden. Um den Kunden überall dort, wo sie gerade ihr Smartphone nutzen wollen, hohe Netzqualität und Bandbreiten zu gewährleisten, sind laufende Investitionen ins Netz notwendig. Die Netzpartnerschaft schafft durch mehr Coverage einen zusätzlichen Mehrwert für mehr als 6 Mio. Mobilfunkkunden in Österreich und bedeutet gleichzeitig für beide Betreiber Einsparungen von je rund 30 Mio. Euro.“ Zunächst erfolgen Tests an einzelnen Standorten sowie die technische Evaluierung. Ein Live-Betrieb ist für das 4. Quartal 2011 geplant. Ab diesem Zeitpunkt werden die Kunden von T-Mobile, tele.ring, Orange und YESSS! von der erhöhten 3G-Netzabdeckung profitieren.

2011-04-01

Android setzt sich an die Spitze des boomenden Smartphone-Marktes
2011 nimmt der Trend zum Smartphone weiter zu. Waren im Herbst 2009 nur 32 Smartphones unter den 50 beliebtesten Mobiltelefonen ohne Vertrag auf Geizhals.at gelistet, so sind es im in diesem Jahr bereits 44 Geräte. Besonders Smartphones mit dem Betriebssystem Android setzen sich immer mehr durch. Bereits im Herbst 2010 konnte Android das Nokia-Betriebssystem Symbian von der Spitze ablösen und dominiert nun die Top 50 mit derzeit 25 Geräten. Mit nur noch 10 Mobiltelefonen liegt Symbian an der zweiten Stelle. Dahinter folgen Samsungs Bada mit vier Geräten und Apple iPhone OS und Windows Mobile mit jeweils zwei Geräten. Noch im Herbst 2009 führte Nokias Symbian mit 16 Mobiltelefonen klar das Geizhals-Ranking vor Windows Mobile mit sechs Modellen und Android und iPhone OS mit jeweils vier Modellen an. 

2011-02-16

Samsung zeigt, was es hat

Ring frei für die Apple-Herausforderer: Samsung stellt zum Start des Mobile World Congress ein spektakuläres Smartphone und ein mächtiges Tablet vor. Sony Ericsson präsentiert ein Spiele-Handy und Nokia verkündet, dass vom neuen Partner Microsoft Milliarden fließen werden.
 
Während Nokia zum Auftakt des wichtigsten Treffs der Mobilfunk-Branche nur auf Bildern zeigen konnte, wie Nokia-Handys mit Windows-Betriebssystem möglicherweise aussehen werden, machten Rivalen Nägel mit Köpfen. Sony Ericsson präsentierte das seit langem erwartete "Playstation-Handy", Samsung die neue Version seines Flaggschiff-Modells Galaxy S und ein neues 10,1 Zoll großes Tablet der Galaxy-Klasse.

Sony Ericssons Spiele-Handy Xperia Play fehlt zwar das Wort Playstation im Namen, es ist aber eindeutig eine Kreuzung aus Mobiltelefon und der mobilen Spielekonsole PSP. Wenn man das Gerät aufschiebt, kommen statt einer Tastatur die gewohnten Bedienelemente der Playstation Portable zum Vorschein. Sein Touchscreen ist 4 Zoll groß und bietet 480 x 854 Pixel. Der Hauptprozessor (CPU) ist mit 1 Gigahertz getaktet, für die Grafik ist die neue GPU Adreno zuständig. Die Kamera bietet 5 Megapixel. Das Spiele-Handy misst 119 x 62 x 16 Millimeter und ist 175 Gramm schwer. Es soll bereits im März zu haben sein und 650 Euro kosten.

Mit dem Xperia Play antwortet Sony auf die rasant wachsende Konkurrenz durch Smartphones für mobile Spielekonsolen. Inzwischen gibt es kaum ein Mobiltelefon mehr, das nicht auch Spiele im Angebot hat. Mit der Playstation Suite-Anbindung sollen Playstation-Spiele im Prinzip auf jedem Mobiltelefon mit dem Google-Betriebssystem Android laufen können, das neue Sony-Handy ist nur die konsequenteste Umsetzung.

Sony Ericsson hat in Barcelona neben dem Xperia Play auch zwei "normale" neue Android-Smartphones vorgestellt: das Xperia Pro und das Xperia Neo. Das Pro hat eine ausschiebbare QWERTZ-Tastatur, das Neo nur einen Touchscreen. Die Bildschirme beider Geräte sind 3,7 Zoll groß und haben 854 x 480 Bildpunkte. Ihre Prozessoren sind mit 1 Gigahertz getaktet und ihre Kameras schießen Bilder mit 8 Megapixeln. Das Betriebssystem ist Android 2.3.

Das Xperia Neo soll noch im ersten Quartal zu einem Preis von 480 Euro auf den Markt kommen. Das Pro lässt sich bis zum Frühsommer Zeit und soll 500 Euro kosten.

Samsung beansprucht für sich, mit dem Galaxy S II das bisher dünnste Smartphone gebaut zu haben. Es ist nur 8,9 Millimeter dick und wiegt 116 Gramm. Der Super-AMOLED-Bildschirm mit einer Diagonalen von 4,3 Zoll (10,9 cm) und 800 x 480 Pixeln füllt fast die komplette Oberfläche aus. Das Telefon hat einen Doppelkern-Prozessor, der mit einem Gigahertz getaktet ist. Der Arbeitsspeicher (RAM) ist 1 Gigabyte groß, intern bietet das Samsung-Smartphone 16 oder 32 Gigabyte Speicher. Die Hauptkamera hat eine Auflösung von 8 Megapixel, auf der Vorderseite sitzt eine 2-Megapixel-Kamera für Videotelefonie. Auch Samsungs Telefon läuft mit der aktuellen Version 2.3 des Android- Betriebssystems. Der Akku des Galaxy S 2 hat eine Kapazität von 1650 Milliampere. Der Verkaufsstart ist noch offen, wird aber vermutlich vor der Präsentation des neuen iPhone im Frühsommer liegen.

Fast mit noch größerer Spannung war Samsungs neuer Tablet-Computer erwartet worden. Das zweite Galaxy Tab ist 10,1 Zoll groß, die Bildschirm-Auflösung beträgt 1280 x 800 Bildpunkte. In ihm steckt Nvidias Doppelkern-Prozessor Tegra 2 mit einem Gigahertz, der 1 Gigabyte RAM zur Verfügung hat. Das Tab hat wie das kleine Galaxy zwei Kameras mit 8 und 2 Megapixeln. Das neue Samsung-Tablet hat zwar wie sein Vorgänger einen Steckplatz für SIM-Karten, nutzt sie aber lediglich für die mobile Datenverbindung - telefonieren kann man mit dem Gerät nicht. Das Galaxy Tab 10,1 misst 246,2 x 170,4 x 10,9 Millimeter und wiegt 599 Gramm. Als Betriebssystem kommt Googles neuer Tablet-Spezialist Android 3.0 zum Einsatz. Vodafone bringt das Gerät exklusiv voraussichtlich im Frühjahr gleichzeitig in mehr als 20 Ländern auf den Markt.   

2011-02-16

Google lässt Tür offen

Google gibt die Hoffnung nicht auf, Nokia für sein Smartphone-Betriebssystem Android zu gewinnen. "Uns hätte besser gefallen, wenn sie sich für Android entschieden hätten", sagte Google-Chef Eric Schmidt auf dem Mobile World Congress in Barcelona. Die Tür für Nokia stehe weiterhin offen. Nokia hatte sich vergangene Woche für Microsofts Windows Phone 7 als zentrales Smartphone-Betriebssystem entschieden.

Nokia bekommt von Microsoft als Teil der Partnerschaft einen Beitrag in Milliardenhöhe. Laut Medienberichten sollen sich Microsoft und Google eine regelrechte Bieterschlacht um den weltgrößten Handy-Hersteller geliefert haben. Nokia-Chef Stephen Elop, ein früherer Microsoft-Manager, sagte zu der Entscheidung, eine Allianz mit Google hätte dem Internet-Konzern zuviel Gewicht im Mobilfunk-Markt gegeben. Elop betonte in Barcelona zugleich, er sei kein "Trojanisches Pferd" seines früheren Arbeitgebers.

Android hatte Ende vergangenen Jahres Nokias Betriebssystem Symbian von der Spitzenposition im Smartphone-Markt verdrängt. Microsoft ist derzeit auch nur ein kleiner Spieler bei den Computertelefonen mit gut drei Prozent Marktanteil. 

2011-02-04 

Hallo Deutschland - Orange bietet Deutschlandgespräche zum Inlandstarif an

Anrufe nach oder aus Deutschland zum Inlandstarif: Mit seinem neuen Tarifpaket "Hallo Deutschland" reagiert Orange auf die wachsende Zahl deutscher "Gastarbeiter" in Österreich und die Kommunikationsbedürfnisse der heimischen Wirtschaft. - Schließlich ist Deutschland unbestritten der wichtigste Wirtschaftspartner der Alpenrepublik.

Nach dem Erfolg mit den Aktionstarifen "Hallo Europa" und "Europa zum Ortstarif" bietet Orange seit heute "Hallo Deutschland" an. Zum Monatstarif von 25 Euro gibt es 1.000 inkludierte Freiminuten, die die Kunden erstmals beliebig "vertelefonieren" können: für Telefonate in Österreich, Ferngespräche nach Deutschland, Anrufe innerhalb unseres Nachbarlands(!)oder von Deutschland nach Österreich.

Mit "Hallo Deutschland" wendet sich Orange als erster heimischer Betreiber an die zahlenmäßig stärkste Zuwanderergruppe in Österreich - die Deutschen. Laut Statistik Austria leben in der Alpenrepublik bereits über 200.000 Menschen mit deutschem "Migrationshintergrund", die aber nach wie vor Freunde und Familie in Deutschland haben. Auf die Kommunikationsbedürfnissen dieser Zielgruppe ist der neue Orange-Tarif "Hallo Deutschland" zugeschnitten. Für 25 Euro pro Monat gibt's 1.000 Freiminuten für Gespräche in alle Netze österreichweit, für Anrufe in deutsche Mobilfunknetze oder ins Festnetz oder für Roaminggespräche innerhalb Deutschlands. Zusätzlich erhalten Kunden monatlich 100 Frei-SMS, die auch in Deutschland genutzt werden können.

Nach Verbrauch des inkludierten 1.000 Minuten-Kontigents gelten 25 Cent pro Minute in alle Netze österreichweit, 25 Cent pro Minute in alle Netze deutschlandweit, 25 Cent pro SMS in alle Netze österreichweit, 25 Cent pro MB österreichweit. Innerhalb Deutschlands gelten dann die normalen Orange-Roamingtarife (ab 34 Cent pro Minute).

"Hallo Deutschland" ist ab heute erhältlich. Neukunden, die den neuen Tarif über den Webshop auf http://www.orange.at/ aktivieren, sparen eine monatliche Grundgebühr. Kunden, die auf Orange umsteigen, erhalten außerdem einen Wechselbonus in der Höhe von 100 Euro. Rechtliche Voraussetzung für den Abschluß eines "Hallo Deutschland"-Vertrages sind der Nachweis des Lebensmittelpunkts in Österreich (Hauptmeldung), ein österreichischer Bankeinzug oder eine Kreditkarte. Mehr unter www.orange.at/hallodeutschland.

Wie bob (bob balkan, bob türkei) und tele.ring (Balkan Basta, Turka Basta) hat man auch bei Orange das Potential von "Ethno-Tarifen" erkannt. Neben "Hallo Deutschland" bietet Orange mit "Hallo Türkei" bereits seit geraumer Zeit ein Tarif-Bundle für türkische Migranten an.

2011-02-03

Orange beginnt mit Handyrückkauf: Mit 96 Shops im UpCom-System

 

 

 

 

 

 

Zum traditionellen vorweihnachtlichen Pressegespräch von Orange hatte CEO Michael Krammer dieses Jahr ein besonderes Thema. Der Betreiber startet ab sofort in allen seinen 96 Shops und Orange-gebrandeten Partnershops mit einem Rückkauf-Service für gebrauchte Handys. Orange ist der erst Mobilfunker in Österreich, der ein derartiges Service seinen Kunden anbietet, und bedient sich dabei des bekannten UpCom-Systems. Für sein gebrauchtes Mobiltelefon erhält der Kunde – je nach Wert des Geräts – einen Gutschein von bis zu 200 Euro, den er für ein neues Handy, Zubehör oder Serviceleistungen einsetzen kann.

„Es gab schon lange kein Pressegespräch mehr, auf das ich mich inhaltlich so gefreut habe“, so Orange-CEO Michael Krammer bei der Vorstellung des neuen Orange Services. „Für uns ist das Service ein Frequenzbringer, bei dem wir keine Marge machen. Wir wollen möglichst viele Handybesitzer in unsere Shops bringen. Anstatt die Althandys zu lagern und schließlich wegzuwerfen, bekommen die Kunden bei uns einen Gutschein für das Altgerät.“


Der Handyrückkauf soll jedenfalls in allen Shops von Orange automatisch angeboten werden, wenn der Kunde ein neues Gerät anschafft. Orange bedient sich für das Rückkauf-Service wie berichtet des UpCom-Systems „Alte Handys = neue Kunden“. Dazu kommt auch das Upcom-Tool für die Preisermittlung und den Rückkauf zum Einsatz. Aber auch Handys, die keinen Wert mehr haben, werden fürs kontrollierte Recycling in den Orange-Shops zurückgenommen. Das Service richtet sich ausdrücklich nicht nur an Kunden mit Orange-Geräten, wie Krammer betonte, sondern alle Besitzer gebrauchter Mobiltelefone. Für jedes angekaufte Handy spendet der Betreiber zusätzlich einen Euro an die Initiative „Orange hilft“, mit der der Mobilfunker karitative Projekte in ganz Österreich unterstützt.

UpCom-VL Franz Schwalb-Schich sieht in der Partnerschaft mit Orange beim Handyrückkauf-Service vor allem auch eine Chance, die Idee des Handyrückkaufs bei den Endkunden zu verankern: „Wir wollen auch ein Bewusstsein schaffen, dass die Geräte einen reellen Wert haben. Mit dem System schonen wir Umwelt und Ressorucen.“ Nach der Schätzung von Orange liegen derzeit mehr als zehn Millionen Handys in den Schubladen der Republik oder drei Handys pro Haushalt. Der Gesamtwert dieser Althandys beträgt mehr als 155 Millionen Euro. Beim Handyrückkauf hat Upcom in den vergangenen Monaten im Durchschnitt 15 Euro bezahlt und der Preis wird nicht zuletzt wegen der steigenden Smartphone-Preise weiter zunehmen. Rund 70% der zurückgenommenen Handys können international direkt einem zweiten Leben zugeführt werden, 20% werden vor dem Wiederverkauf „refurbished“, bei 7% lassen sich zumindest noch einzelne Bauteile verwerten und 3% der Handys werden innerhalb Europas einem kontrollierten Recycling zugeführt. Dabei sind in 10.000 Althandys rund 3.500 Gramm Silber, 350 Gramm Gold, 150 Gramm Palladium und 4 Gramm Platin enthalten.


Nachdem nun Orange als erster Netzbetreiber ein Handyrückkauf-System eingeführt hat, kann man gespannt sein, ob die anderen Mobilfunkanbieter ebenfalls ähnliche Services einführen werden. Die Zusammenarbeit ist ja auch deswegen ungewöhnlich, weil UpCom Exklusivdistributor von T-Mobile ist. Schwalb-Schich betonte bei der Präsentation allerdings ausdrücklich, dass das System jedenfalls auch anderen Betreibern offen steht. Orange selbst will vor Weihnachten das Service öffentlich machen. Im kommenden Jahr soll der Rückkauf von Handys auch Teil der normalen Kampagne werden. 

2011-02-01

Studie: Mobiles Internet schon heute wichtigste Smartphone-Funktion 

Die Zahl der dafür hilfreichen Anwendungsprogramme – sogenannte “Apps” – wächst enorm und wird von Nutzern zunehmend als das kaufentscheidende Kriterium für ein Smartphone genannt. Da die Nutzer von Smartphones In-Apps-Werbung akzeptieren und Entwickler ihre Apps mit Werbung einfacher refinanzieren können, wird dieses Segment künftig rasch wachsen. Das sind die Schlüsse aus einer aktuellen Studie der internationalen Strategie- und Innovationsberatung Arthur D. Little in Kooperation mit dem Werbevermarkter IP Deutschland.

Die Studienergebnisse zeigen: Bei Smartphones hat die Funktion, mobil im Internet zu surfen, enorm an Bedeutung gewonnen. Bereits heute gibt knapp die Hälfte der über 2.500 Online-Studienteilnehmer an, mit ihrem Smartphone mindestens einmal pro Woche ins Netz zu gehen – 33 Prozent davon sogar mindestens einmal pro Tag. Navigation, Spiele und die Aufnahme von Videos werden von den Nutzern hingegen weniger genutzt.

Diese Änderungen im Nutzungsverhalten hin in Richtung der Nutzung des mobilen Internets durch klassische Browser, aber auch mobile Applikationen (“Apps”) standen deshalb auch im Zentrum der Studie: Über 70 Prozent der Antwortenden gaben hierbei an, dass sie sowohl Apps als auch den klassischen Browser nutzen, um sich im Internet zu informieren. 54 Prozent der Teilnehmer sagten, für sie sei bei Ihrem Smartphone-Kauf entscheidend gewesen, wie viele und welche Apps auf das Smartphone geladen werden können. Dieses Kriterium wird an Wichtigkeit gewinnen, denn für die Auswahl des nächsten Smartphones ist für drei von vier Umfrage-Teilnehmern die Attraktivität des AppStores entscheidend.

Auch in Österreich haben Apps einen regelrechten Boom erlebt, insbesondere da das Aushängeschild dieses Trends – das Apple iPhone – kurz vor dem Weihnachstgeschäft letzten Jahres bei allen 4 Mobilfunkanbietern ins Sortiment aufgenommen wurde. Neben diesem Endgerät setzen die Betreiber in ihren Kampagnen auch verstärkt auf preisgünstigere Smartphone Modelle – basierend auf dem Betriebssystem Android – um die Anzahl an App Nutzern kontinuierlich auszubauen.

In Österreich liegen derzeit die kostenlosen Apps Facebook und Shazam sowie die kostenpflichtigen Spiele “Doodle Jump” und “Angry Birds” an der Spitze des Apple App Stores, welcher seit Sommer 2008 verfügbar ist.

Mit der Masse an Apps – große Plattformen bieten bereits eine viertel Million Applikationen an – wird es für die Entwickler schwerer, ihr neues Programm zu vermarkten. Klaus von den Hoff, Leiter der weltweiten Telecoms & Media-Practice von Arthur D. Little: “Um mit ihren Apps in Zukunft sichtbar zu werden, dürfen sich die Entwickler nicht nur auf die Plattformen und App-Stores beschränken. Sie sollten vielmehr mit Mobilfunkbetreibern kooperieren. Und genau das wird den Markt in seiner jetzigen, von den geräteorientierten AppStores von Apple, Nokia, Google und Co. dominierten Form, stark verändern.” Bereits heute bieten daher alle österreichischen Mobilfunkanbieter eigene Apps an. Die A1 Telekom Austria App “Handy Parken” ist laut eigenen Angaben mit 1.000.000 gelöster Parkscheinen pro Monat derzeit der meist genutze mobile Zusatzservice in Österreich. Mobilfunkanbieter Orange versteht sich als Aggregator und bietet beispielsweise die App “Friendszone” an, wodurch mehrere soziale Netzwerke gleichzeitig genutzt werden können. Mit der App “M Magazine” von T-Mobile wird hingegen ein praktischer Guide zur Verfügung gestellt, der durch die österreichische Film-, Kino- und Entertainmentwelt leitet. Des Weiteren gibt es von 3 Hutchinson einen eigenen Apps Store, wo unter anderem eine Reihe an Spielen für verschiedene Handymodelle zum Download bereitsteht. 

2011-01-26

Samsung kündigt vier neue Galaxy-Modelle an

Der diesjährige Mobile World Congress (MWC) startet zwar erst in knapp drei Wochen, doch Samsung hat schon heute, Mittwoch, den Startschuss zum diesjährigen Smartphone-Rennen gegeben. Der koreanische Konzern wird auf der Mobilfunkmesse mit vier neuen Android-Modellen aus der Galaxy-Produktfamilie antreten. Erklärtes Ziel ist es, mit den Geräten einen breiteren Massenmarkt anzusprechen. Das Top-Modell unter den Neuheiten ist dabei das “Ace” mit 3,5-Zoll-Touchscreen, während sich das “Galaxy mini” eher an Smartphone-Einsteiger richtet.

Familienzuwachs
Vom ursprünglichen Galaxy S wurden laut Samsung in nur sieben Monaten über zehn Mio. Stück verkauft. Daher lässt der Konzern eine ganze Produktfamilie folgen, mit denen er ein noch breiteres Publikum erreichen will. Dazu setzt er auf kompaktere Modelle, die aufgrund etwas schwächerer Hardware wohl günstiger ausfallen werden. Das Ace beispielsweise wirkt optisch wie ein etwas kleineres Galaxy S und macht auch in Sachen Leistung mit einem 800-Megahertz-Prozessor leichte Abstriche. Mit Features wie einer Fünf-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz ist das Ace aber klar das Top-Modell unter den Neuheiten.

Insbesondere mit trendigem Design punkten soll das “Gio”, dass seinen Namen dazu passend vom italienischen Begriff für “Juwel” ableitet. Es bietet zwar die gleiche Prozessorleistung wie das Ace, aber nur eine Drei-Megapixel-Kamera und ein 3,2-Zoll-Display. Etwas größer fällt mit 3,31 Zoll das “Fit” aus, dessen CPU allerdings nur mit 600 MHz getaktet ist. Das entspricht dem Galaxy mini, dass trotz seines Namens immerhin noch 3,14 Bildschirmdiagonale bietet. Das kleinste Familienmitglied soll gerade jungen Nutzern den Sprung ins Smartphone-Segment erleichtern.

Baldiger Start
Ob die Geräte tatsächlich mit einem günstigen Preis punkten werden, bleibt abzuwarten. Denn dazu hat Samsung noch keine Details verraten. Allerdings kommen laut Korea IT Times Ace und mini in Russland bereits auf den Markt. Der Rest Europas soll zügig folgen. Zumindest für Großbritannien werden drei Modelle im März erwartet sowie das Gio als Nachzügler im April.

Die gesamte Produktfamilie wird Mitte Februar auf dem MWC näher präsentiert. Ob Samsung mit der Vorankündigung bereits sein komplettes Messe-Pulver im Kampf der Smartphone-Hersteller verschossen hat, bleibt abzuwarten. Immerhin hatte der Konzern im Vorjahr die Mobilfunkmesse zur Präsentation des Wave genutzt – das erste Smartphone mit dem hauseigenen Betriebssystem bada. (pressetext.at)

2010-12-28

Fotos von Weihnachtsfeier 2010 sind jetzt online!

2010-10-20

Neuer "Flagship"-Betreibershop in Ottakring
Als Flagship-Store bezeichnet man Shops, die in irgendeiner Weise als Vorzeigeobjekt fungieren - so auch unser neuer Betreibershop in Ottakring, der am 13. Oktober feierlich eröffnet wurde. Besitzer sind Emina und Edin Islamovic. Es ist bereits ihr 4. Orange Betreibershop. Speziell am Ottakringer Store ist zum einen das Design - eine abfallende Decke geht fließend in den Boden über, eine Glasaußenfassade gewährt Einblicke und dahinter liegende Monitore Ausblicke auf das Orange Angebot. Sabine Bauer und Michael Krammer machten sich selbst ein Bild - und waren begeistert. Auch der Samsung Präsident Seob Choi und Jungsup Song, der das neue Samsung Galaxy Tablet im Gepäck hatte.


Bildergalerie "Geschäftseröffnung Orange Shop Ottakringer Straße" ist jetzt online! 

2010-08-25

Wir bauen für Sie um... Demnächst neuer Orange Shop Ottakring.

2010-08-12

iPhone-User haben die meisten Sex-Partner

Android und BlackBerry besonders bei Frauen deutlich abgeschlagen

iPhone-Besitzer sind sexuell deutlich aktiver als Nutzer von Android- und BlackBerry-Smartphones. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der US-amerikanischen Online-Datingseite OKCupid, die einen direkten Zusammenhang zwischen der Anzahl der Sexualpartner eines Users und der Art seines bevorzugten Mobiltelefons herstellt. Am gravierendsten fällt der Unterschied bei den Frauen aus: iPhone-Nutzerinnen haben im Durchschnitt mehr als doppelt so viele Sexualpartner wie ihre Android-Pendants.

“Unsere Tabellen sprechen für sich selbst”, erklärt OKCupid auf dem offiziellen Unternehmensblog die für einige doch etwas überraschenden Untersuchungsergebnisse. Ursprünglich habe man eigentlich lediglich eine Effizienzanalyse von Handykameras durchgeführt und sei mehr oder weniger nebenbei auf die brisanten Erkenntnisse gestoßen. “Wir haben alle möglichen Arten von Nutzerverhalten mit den verschiedenen Kameramodellen in Verbindung gebracht und dabei die Daten zu den Sexualpartnern von insgesamt 9.785 Smartphone-Besitzern gefunden”, so die Schilderung.

Apple-User sind freizügiger
“Auf den ersten Blick hören sich diese Ergebnisse natürlich sehr frech an. Bei näherer Betrachtung könnte ich mir aber durchaus vorstellen, dass sich dahinter ein wahrer Kern verbirgt”, meint Markenexperte Markus Hübner, Geschäftsführer von Brandflow http://www.brandflow.at , auf Nachfrage von pressetext. Apple-Kunden seien in der Regel einfach generell extrovertierter und freizügiger, wohingegen BlackBerry-Nutzer eher dem Stereotyp des klassischen Business-Typen und Android-User dem des introvertierten Technikfreaks entsprechen würden, interpretiert Hübner.

Selbstangaben von 30-jährigen Kunden
Was OKCupid hier zu Tage gefördert hat, basiert auf den Selbstangaben der User und ist somit nicht hundertprozentig objektiv überprüfbar. Fest steht aber, dass die gesammelten Daten ein klares Bild der sexuellen Aktivitäten sowohl unter männlichen als auch weiblichen Smartphone-Besitzern im Alter von 30 Jahren zeichnen. So hatten iPhone-Nutzerinnen durchschnittlich 12,3 Sexualpartner in ihrem bisherigen Leben. Bei Android- und BlackBerry-Userinnen fällt dieser Wert mit 6,1 bzw. 8,8 deutlich geringer aus.

Ähnlich verhält es sich auch bei den 30-jährigen Männern, die im Schnitt aber weniger Sexualpartner gefunden haben als das weibliche Geschlecht. Auch hier führen iPhone-Besitzer mit durchschnittlich zehn Partnerinnen die Wertung deutlich vor BlackBerry- (8,1) und Android-Usern (sechs) an. (pressetext.at)

2009-06-30
Universalladegeräte für Handys kommen 2010

Führende Hersteller vereinbaren in Brüssel entsprechende Kooperationen

Weltweit führende Handyhersteller, darunter Nokia, Samsung, Sony Ericsson, Motorola oder LG haben sich gestern in Brüssel auf die Entwicklung einheitlicher Ladegeräte für Mobiltelefone geeinigt. Bereits ab 2010 sollen die ersten Handys mit vereinheitlichten Netzteilen in den europäischen Handel kommen. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde nun von zehn Unternehmen, die etwa 90 Prozent des Marktes abdecken, unterzeichnet. Begrüßt wurde die Übereinkunft von EU-Industriekommissar Günther Verheugen. Er geht zudem davon aus, dass sich auch die restlichen Hersteller anschließen werden.

Als Standard für die Einheitsnetzteile wird Micro-USB zum Einsatz kommen. Dieser Anschluss ist bereits jetzt schon in Kameras oder Smartphones zur Datenübertragung im Einsatz. Alle Handys werden künftig über diesen Anschluss verfügen und können somit unabhängig vom Hersteller mit dem Universalnetzteil aufgeladen werden. Bislang haben sich die Hersteller noch gegen den Plan gewehrt. Als Argument wurde angeführt, dass eine Vereinheitlichung technisch zu schwierig sei. Auf Druck der EU-Kommission wurde dieser Plan nun auf 2010 vorgezogen.

Die Standardisierung kommt somit um zwei Jahre früher, als dies bislang angekündigt wurde. Im Februar wurde von der GSM Association mittgeteilt, dass einheitliche Ladegeräte ab 2012 verfügbar sein sollen. Neben der Vereinfachung für den Konsumenten wird durch die Universallösung auch die Umwelt entlastet. Durch alte Netzteile entstehen im Moment mehrere Tausend Tonnen Abfall. Die Initiative ist jedoch keine rein europäische Lösung. China hatte bereits Anfang 2007 angekündigt, Netzteile zu vereinheitlichen.